Konvolut einer vergessenen Erkenntnis

Erdbeben & Vulkanismus - Seite 4 von 4


Interessant ist auch die momentane Konstellation Portugal 2013 (das Bebengebiet von 1755 ist grün gekennzeichnet) die abgewanderten Herde könnten demnächst Beben (Seebeben) auslösen.

Haiti 2010 Port-au-Prince zeigt ebenfalls die abgedrifteten Herde im Bebengebiet.

Island 1964 Auffallend die Bebenwiederkehr von 1013 und 1964 in der Liste. Island 2010 Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull am 31.März 2010 deutlich erkennbar die abgewanderten Herde im Vulkangebiet.

Das große chinesische Beben vom 27.7.1976 in Tangshan 1976 dokumentiert direkt im Bebengebiet die Wanderung der Kernrunzel von Albanien 334 n.Chr. über Italien 344 n.Chr.,dann China 1038 n.Chr. wieder nach Italien zurück 1298 bis 1300 n.Chr., dann Portugal 1356 n.Chr. und China 1976.

Beben südlicher Breite: z.B. Chile 2014 1.April da es hier keine alten Überlieferungen gibt ist der Nachweis der Periodenwiederkehr nicht möglich.

Indonesien 11.4.2012: Die große Kernrunzel löste seit 2002 einige Beben aus.

Noch ein schönes Beispiel: Antillen 1988 zeigt einen herannahenden Bebenschwarm, der dann genau im Bebengebiet Antillen2004 und Antillen 2007 bis 2004 mehrere Beben verursachte.

Zum Schluß noch ein überzeugendes Beispiel von Periodenwiederkehren im einen größeren Längenbereich (30° bis 60°) und Breitenbereich (20°bis 50°), Bezugsjahr ist 2004, die aktuellen Beben von 2000 bis 2004 sind grün und die abgewanderten Herde sind nur aus den Jahresbereichen von 1040 bis 1070 gewählt das heißt es werden nur Beben (Kernrunzeln) erfasst die wieder nach ca. 952 Jahren in diesem Längenbereich Beben auslösen können siehe Periodenwiederkehr 2004.

Einige weitere Beispiele von Vulkane z.B. Krakatau 1883 und Stromboli 1879, Etna 1865 und HAWAI 2015 dokumentieren die Westwärtsdrift auf dem gesamten Erdball: Alle Beben und Vulkane sind bei der Überschrift Erdbeben und Vulkane einzusehen. Die Kumulationen der abgedrifteten Herde im Bebengebiet sind auffallend.

Von Zufall  kann hier nicht mehr die Rede sein! Die Möglichkeit herannahende Beben mit der Gleitkerntheorie zu erkennen ist somit beweisführend gesichert!